Sensorbasierte Infrarottechnologie für die OEM-Integration

INFRAMEDIC entwickelt eine modulare Technologieplattform für Hersteller, OEM-Partner und Systemintegratoren, die sensorbasierte Infrarotwärme in neue oder bestehende Produkte integrieren möchten.

Im Mittelpunkt steht nicht ein einzelner Strahler, sondern das abgestimmte Zusammenspiel von Sensorik, Steuerungslogik und anwendungsspezifischer Infrarottechnik. Der Integrationsumfang kann dabei von einzelnen Komponenten bis zu einer koordinierten Systemarchitektur reichen.

Die INFRAMEDIC Technologieplattform

Die Plattform verbindet vier aufeinander abgestimmte Technologiebereiche:

  • SAFETY SENSE: berührungslose Temperaturerfassung im Anwendungsbereich
  • ONE-CONTROL: Verarbeitung der Sensordaten und Regelung der angeschlossenen Infrarotleistung
  • CORE-RADIANT 230 / 110: feste Strahlerarchitektur für 230- und 110-Volt-Systemumgebungen
  • CORE-FLEX 24: textile Niedervolt-Strahlerarchitektur für kompakte, flächige oder flexible Integrationen

Je nach Produktkonzept können einzelne Komponenten oder die vollständige Sensor-Steuerungs-Strahler-Architektur eingesetzt werden.

Wie die sensorbasierte Regelung funktioniert

SAFETY SENSE erfasst die Temperatur im vorgesehenen Anwendungsbereich berührungslos. Die Messwerte werden kontinuierlich an ONE-CONTROL übertragen. Dort werden sie zusammen mit dem Betriebszustand verarbeitet, um die angeschlossene Infrarotleistung innerhalb der festgelegten Systemparameter anzupassen.

Die konkrete Konfiguration hängt von der jeweiligen Anwendung, der mechanischen Konstruktion, der elektrischen Architektur und den definierten Betriebsbedingungen ab. Eine fachgerechte Integration und technische Validierung sind deshalb wesentliche Bestandteile jedes Projekts.

Für welche Partner ist die Plattform gedacht?

  • Hersteller von Infrarotkabinen und Wärmesystemen
  • Hersteller von Sitz-, Liege- und Möbelsystemen
  • Wellnessgeräte-Hersteller
  • Innenausbau- und Möbelintegratoren
  • Entwicklungspartner für besondere Anwendungen

Die Technologie kann sowohl für Neuentwicklungen als auch für ausgewählte Nachrüstprojekte geprüft werden. Ob eine Integration technisch sinnvoll ist, wird anhand des konkreten Produkts und der vorgesehenen Nutzung beurteilt.

Der Weg von der Idee zur Integration

  1. Anforderungen klären: Anwendung, Abmessungen, elektrische Voraussetzungen und gewünschte Funktionen werden erfasst.
  2. System konfigurieren: Die geeignete Kombination aus Sensorik, Steuerung und Strahlerarchitektur wird festgelegt.
  3. Prototyp validieren: Die Integration wird unter definierten Bedingungen technisch geprüft.
  4. Serienumsetzung vorbereiten: Nach erfolgreicher Validierung folgen produktspezifische Dokumentation und Abstimmung.

Warum ein modularer Ansatz?

Ein modularer Aufbau ermöglicht es, die Technologie an unterschiedliche Produktarchitekturen anzupassen und gleichzeitig einen gemeinsamen technischen Kern beizubehalten. Für Partner entsteht damit ein nachvollziehbarer Entwicklungsweg – vom ersten technischen Austausch bis zur möglichen Serienintegration.

Wichtige Einordnung

INFRAMEDIC Systeme sind Technologie- und Wellnesslösungen. Sie dienen nicht der Diagnose, Behandlung oder Heilung von Krankheiten. Einsatz, Konfiguration und Nutzung müssen zur jeweiligen Anwendung sowie zu den technischen und rechtlichen Anforderungen passen.

Weiterführende Informationen

Details zur Technologie finden Sie unter INFRAMEDIC Technology. Informationen für Hersteller und Integrationspartner stehen unter OEM Partnership bereit.

Entwickelt in der Schweiz.

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